Hallo meine Lieben!!!
Das letzte Wochendende war ich in Viña del Mar (ca. 1 1/2h mit dem Bus von Santiago aus) und hab mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen!
Da wir den Rat der Santiagoaner gefolgt sind und keine Busfahrkarte reserviert haben, haben wir leider keinen Platz in einem Bus direkt nach Viña bekommen, sondern nur bis Valparaíso. Von dort aus war es eine abenteuerliche Fahrt nach Viña, welche leider nicht annähernd so gemütlich und sicher war, wie mit Turbus (einer der größten Busfirmen hier) nach Valparaíso. Endlich vor Ort angekommen bestand die nächste Herausforderung darin, das Hostel zu finden. Nach 20 Minuten haben wir es geschafft und dort angekommen wurden wir schön abgezockt, aber so geht das den „Gringos“ hier eben ;-). Am selben Abend waren wir dann noch in "der Disco überhaup"t , dem Stingway. Am Anfang dachten wir es der Schuppen ist total klein, aber es entpuppte sich doch als recht groß. Eines muss man den Chilenen lassen, sie sind zwar klein und meist nicht hübsch, aber sie tanzen – und wie die tanzen!!! Von den Chileninnen ganz zu schweigen….
Am Samstag ging es dann an den Strand, vormittags war es recht bewölkt und auch die 10°C weniger als in Santiago, die uns schon abends zuvor hatten frieren lassen, kamen uns anfangs recht ungelegen. Gegen 13h kam die Sonne raus und ich habe das Ozonloch über Chile leider doch unterschätzt – sehe aus wie eine Tomate :-), aber am gleichen Abend war mir so wenigstens schön warm :-P. Anbei wieder ein paar Fotos – man muss jedoch zugeben, dass Viña echt nicht so schön ist, ist halt ein klassischer Touristenort.
Bis bald meine Lieben! Wie ich hörte soll es in Deutschland bald wieder Plusgrade geben!!!
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Montag, 13. Februar 2012
Dienstag, 7. Februar 2012
Bienvenido en Santiago - Bienvenido: VERANO!!!!
Hallo meine Lieben,
die erste Woche ist nun rum, die ersten Eindrücke sind verdaut und ein paar Fotos habe ich auch schon geschossen.
Mit Alitalia lief alles problemlos, musst keinen Aufschlag fürs Gepäckzahlen, sowie bei Easyjet in Berlin. In Sao Paolo wurde ich jedoch in einen anderen Flieger gesetzt, statt mit Tam bin ich in den Genuss von einem LAN-Flug gekommen…der war herrlich, was u.a. auch daran lag, dass wir nur ca. 100 Leute im Flugzeug waren. Der Flug über die Anden war atemberaubend, leider konnte ich keine Fotos machen :-( Ankommen in Santiago hat mich die pralle Mittagshitze empfangen. Gegen 14h (Ortszeit) war ich dann endlich in meiner neuen Bleibe. Meine Gastmutter hat mich herzlich aufgenommen und nach einer erfrischenden Dusche sind wir ein chilenisches Fischrestaurant gegangen wo ich erste Spezialitäten des Landes kosten durfte – selbstverständlich durfte auch der Pisco Sour als Apparativ nicht fehlen. Nach einem langen Tag bin dann 23h ins Bett gefallen. Der Jetlag blieb jedoch aus. Am Mittwoch bin ich pünktlich um 7h aufgestanden und musste ich meine erste Herausforderung meistern: Mit dem Mirco und der Metro zur Sprachschule fahren. Oh man…obwohl ich mir Santiago ja schon groß vorgestellt hatte, muss ich ganz klar sagen, es ist noch größer!
Ich habe auch schon etwas die Stadt erkundet, wirklich schön, jedoch teilweise, wie in jeder Großstadt Dreck und (natürlich) auch Armut. In meinem Stadtteil ist davon jedoch nichts zu spüren, dafür wohne ich ich aber ca. 30min entfernt von den "Hot Spots". Es gibt hier aber an fast jeder Ecke Parks und Grünanlagen, wirklich sehr erholsam und die Bäumen spenden schönen Schatten.
Bis dahin...liebe Grüße aus dem SOMMER!!!
die erste Woche ist nun rum, die ersten Eindrücke sind verdaut und ein paar Fotos habe ich auch schon geschossen.
Mit Alitalia lief alles problemlos, musst keinen Aufschlag fürs Gepäckzahlen, sowie bei Easyjet in Berlin. In Sao Paolo wurde ich jedoch in einen anderen Flieger gesetzt, statt mit Tam bin ich in den Genuss von einem LAN-Flug gekommen…der war herrlich, was u.a. auch daran lag, dass wir nur ca. 100 Leute im Flugzeug waren. Der Flug über die Anden war atemberaubend, leider konnte ich keine Fotos machen :-( Ankommen in Santiago hat mich die pralle Mittagshitze empfangen. Gegen 14h (Ortszeit) war ich dann endlich in meiner neuen Bleibe. Meine Gastmutter hat mich herzlich aufgenommen und nach einer erfrischenden Dusche sind wir ein chilenisches Fischrestaurant gegangen wo ich erste Spezialitäten des Landes kosten durfte – selbstverständlich durfte auch der Pisco Sour als Apparativ nicht fehlen. Nach einem langen Tag bin dann 23h ins Bett gefallen. Der Jetlag blieb jedoch aus. Am Mittwoch bin ich pünktlich um 7h aufgestanden und musste ich meine erste Herausforderung meistern: Mit dem Mirco und der Metro zur Sprachschule fahren. Oh man…obwohl ich mir Santiago ja schon groß vorgestellt hatte, muss ich ganz klar sagen, es ist noch größer!
Ich habe auch schon etwas die Stadt erkundet, wirklich schön, jedoch teilweise, wie in jeder Großstadt Dreck und (natürlich) auch Armut. In meinem Stadtteil ist davon jedoch nichts zu spüren, dafür wohne ich ich aber ca. 30min entfernt von den "Hot Spots". Es gibt hier aber an fast jeder Ecke Parks und Grünanlagen, wirklich sehr erholsam und die Bäumen spenden schönen Schatten.
Bis dahin...liebe Grüße aus dem SOMMER!!!
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