Sonntag, 27. Mai 2012

No es lo mismo el otoño en Mendoza.

No es lo mismo el otoño en Mendoza Hallo meine Lieben, das letzte Wochenende bin ich mal eben nach Argentinien gefahren. Ich muss mir wirklich eingestehen, dass die 7 mit dem Bus wesentlich schlimmer hätten sein können. Hinzu hab ich den Nachtbus genommen – wider Erwarten kamen wr pünktlich 5.30 in Mendoza ein. Ein Glück war der Typ vom Hostel so nett und hat uns schon ins Zimmer gelassen. Wir, Sonia un ich, hab uns dann noch mal aus Ohr gehauen. Gegen 10 Uhr sind wir dann erwacht und haben uns auf Erkundungstour gemacht. Der erste Unterschied zu Chile viel un sofort auf: von ca. 13/14 bis 17 Uhr haben fas talle geschäffte zu – Siesta! Um 14h ging aber unser Bus zur Wein und Olivenölverköstigungstour – ein must do! Mendozas Haupteinnahmequelle ist nicht der Wein oder der Tourismus, sonder die Gewinnung von Erdöl. Es war ziemlich eigenartig die Pumpen in Mitten der Viñas zu sehen. Auf jedenfall bin ich jetzt ein Rotwein-Fan geworden :-). Der berühmte Malbec hats mir besonders angetan. Hätte ich gewusst, dass der hier in Chile schwer zu bekommen ist und wenn, dann nur zu unverschämten Preisen, hätte ich mir gleich ne Kiste mitgenommen. Das nächste lange Wochenende lässt leider noch viel zu lange auf sich warten. Die Arbeit in der Kammer wird sich ab Ende nächste Woche wahrscheinlich ändern, da die Delegation aus Deutschland, worauf bis jetzt hingearbeitet wurde, kommt. Der Titel des Blog stammt aus einem Lied einer Argentinien…und sie hat recht, Mendoza im Herbst – einfach wunderschön und unvergleichlich! In Santiago zieht der Winter ein, was vor allem Regen bedeutet, aber der reinigt wenigsten die Luft ;-) Besos!!! Eure Josephina Anbei findet ihr ein paar Bilder aus Menoza!